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Viagra per Ferndiagnose anfordern

Potenzmittel wie Viagra per Ferndiagnose

Ferndiagnose

Das Internet hat sich auch als Handelsplattform für Medikamente große Bedeutung verschafft. Besonders dann, wenn es darum geht, Potenzmittel zu erwerben, scheuen sich viele Männer, mit ihrem Hausarzt über die Problematiken zu sprechen. Sie ziehen es lieber vor, die Medikamente diskret im Internet zu bestellen. Die Anzahl an Anbietern ist groß und wächst seit Jahren beständig. Viele Angebote sind laut neusten Tests aber dennoch mit Vorsicht zu genießen.

Vor allem die osteuropäischen Staaten sind dafür verantwortlich zu machen, dass Jahr für Jahr gefälschte Medikamente im Wert von mehreren Millionen über die Grenze geschleust werden. Der Medikamentenhandel mit Fälschungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten gilt als strafbar und ist auch für die Konsumenten und Patienten mit großen Risiken verbunden.

Es ist noch gar nicht so lange her, als Verunreinigungen in Fälschungen gefunden worden sind, die vielen Patienten hätten zum Verhängnis werden können. Doch wie kann man sicher seien, dass man hochwertige Originalprodukte erhält? 


Potenzmittel nach englischem Recht bestellen

Gefälschte Medikamente von den Originalen zu unterscheiden, ist für den Verbraucher fast unmöglich. In den letzten Jahren haben sich die Fälschungen so sehr verbessert, dass es selbst für Spezialisten nicht mehr möglich ist, die Medikamente optisch von den Originalen zu unterscheiden. Aufwändige Analysen sind notwendig, in denen die Zusammensetzung der Potenzmittel aufs Genaueste analysiert werden muss, bevor Fälschungen zweifelsfrei ausgeschlossen werden können.

Wer ohne einen vorherigen Arzt ein bestimmtes Potenzprodukt, wie zum Beispiel Viagra, erwerben möchte, hat aber auch eine seriöse und zugleich kostengünstige Möglichkeit, die Produkte schnell und vor allem legal im Internet zu bestellen.

Das Geheimnis liegt im englischen Recht, das es – anders als in Deutschland – nicht zwangsläufig vorschreibt, dass sich Arzt und Patient zur Diagnosestellung mindestens einmal zuvor gesehen haben müssen. So ist es möglich, Rezepte auch per Ferndiagnose über weite Distanzen auszustellen. Mit Hilfe dieser legitimen Rezepte können die gewünschten Medikamente über diverse Online-Versandapotheken bestellt werden. Die meisten Versandapotheken wie z.B. DrMaxi kooperieren mit Ärzten und können auf diese Weise die Ausstellung des Rezeptes im Bestellprozess der Medikamentenprodukte integrieren. 


Das gilt es für die Ferndiagnose zu beachten

Damit der Patient die verschreibungspflichtigen Liebespillen über das Internet bestellen kann, wird er bei den Versandapotheken, die dem englischen Recht unterliegen, aufgefordert, einen Fragebogen online auszufüllen. Dieses geschieht in der Regel über ein in eine Webseite integriertes Formular. Dieses wird schließlich an einen Arzt übermittelt, der prüft, ob dem jeweiligen Patienten das Rezept für das gewünschte Potenzmittel ausgestellt werden darf. Idealerweise sollte das Rezept nur ausgestellt werden, wenn tatsächlich keinerlei medizinische Bedenken vorliegen.

Zur eigenen Sicherheit, sollte es den Patienten daran gelegen sein, die Fragen gewissenhaft und ehrlich zu beantworten. Vor allem Vorerkrankungen können kontraindiziert sein und in Kombination mit den Liebespillen schwere Nebenwirkungen auslösen, die für die Patienten nicht ungefährlich sind.

Einige Versandapotheken bieten sogar eine Kooperation mit deutschen Ärzten an, die auf Wunsch für weitere Fragen zur Verfügung stehen und bei Bedarf kontaktiert werden können. Wenn das Rezept online ausgestellt worden ist, wird es in der Regel direkt an eine Versandapotheke weitergeleitet, die den Versand an den Kunden unverzüglich vornimmt. 


Achten Sie auf einen seriösen Medikamentenversandhandel

Versandapotheken gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Umso schwieriger fällt es, seriöse von unseriösen Unternehmen zu unterscheiden. Wenn die Potenzmittel über ein Rezept per Ferndiagnose bestellt werden, sollte der Versandhandel zunächst ein wenig genauer unter die Lupe genommen werden.

Renommierte Versandseiten bieten in ihrer Navigation einen gesonderten Bereich, in dem die Kunden und Interessenten über das Unternehmen informiert werden und sie sich informationen über die Versandapotheke einholen können. Ein "Pharma Check" sollte vorhanden sein. Über diesen Pharma Check können Kunden die Angaben der Versandapotheken einsehen und auch direkt bei der Apothekenbehörde aus England überprüfen.

Auch eine Anschrift und mehrere Kontaktmöglichkeiten sollten angegeben sein. Seriöse Seiten, die mit Apotheken zusammenarbeiten, welche europäischen Normen und Richtlinien unterliegen, haben ihren Sitz meist in England. Unternehmen, die ihren Sitz in den östlichen Staaten angeben, sollten für die Bestellung von Potenzmitteln gemieden werden. Seiten bei denen gar nicht erst ein Impressum vorhanden ist sollten so oder so gemieden werden.